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Crossmediale b2b-Werbung

Time Square
Außenwerbung auf dem Time Square. Bald auch crossmedial?

Crossmediale Werbung ist ein Trend, welcher in Zukunft immer mehr an Bedeutung gewinnen wird. QR-Codes sind auf fast jeder Printfläche zu finden. Kein Wunder, dass durch diese Schnittstellentechnik, welche die virtuelle Welt mit der realen Welt verknüpft, auch bewährte b2b-Werbung revolutioniert werden muss.

Aber nicht nur diese, denn egal ob Flyer, Visitenkarte, oder Werbe-Gadget; Ohne QR-Code kommt fast kein materielles Werbemittel mehr aus. Unter diesem Aspekt spielt insbesondere die Wahl eines preisgünstigen und fairen Werbemittel-Produzenten eine wichtige Rolle. Hierfür bieten sich unter anderem Firmen wie zum Beispiel www.outdoordisplay.info an. Diese Firma produziert Werbemittel, welche sich insbesondere für die b2b-Werbung auf Messen eignen.

Gerade im b2b-Bereich ist die Verwendung qualitativ hochwertiger Werbemittel notwendig. Denn wie ein altbewährter Spruch zu sagen pflegt: “Kleider machen Leute” und die Repräsentalien von Agenturen und Unternehmen sind deren Kleider. Egal, ob Messezelt, Beachflags, Gadgets, oder Co. – Die Gestaltung hochwertiger crossmedialer b2b-Werbemittel sollte immer in die Hand von Profis gelegt werden. Die Evolution eines entsprechenden Werbemittels beginnt bei der Erstellung des Designs und endet bei der Produktion.

Wie auch im b2c-Marketing, sollten bei b2b-Advertising, Werbemittel in ein ganzheitliches Werbekonzept eingebunden werden. So sollte bei der Entwicklung einer Corporate Identity und eines Corporate Designs eine stilgerechte Verwendung von QR-Codes eingeplant werden.

Richtig begeistern können allerdings nur crossmediale Werbemittel, welche einen fließende Übergang zwischen den materiellen und den virtuellen Werbemitteln erzeugen und zudem die Interaktion von potentiellen Kunden mit den Unternehmensinhalten fördern. Hierdurch wird effektives Branding betrieben und der Prospect wird langfristig an das Unternehmen gebunden, da sich die Unternehmensinhalte besser einprägen. Ein Beispiel hierfür kann das Einloggen über einen QR-Banner in eine Social-Media-Applikation sein, welche dem Nutzer weitergehende Informationen zum Unternehmen anbietet und diesen z.B. durch spielerische Elemente an die Inhalte des Unternehmens bindet und zudem die virale Werbemöglichkeit des entsprechenden Netzwerks nutzt.

Vorreiter in Sachen crossmedialer Messe-PR waren schon auf der IAA’s der letzten Jahre die großen Autoaussteller, wie BMW, Mercedes, Audi und Co..

Insbesondere Mercedes schaffte es die Übergänge von Realität und Virtualität fließend zu gestalten. So stellten diese bei dem Flyer zur Prämiere eines Hochglanzautos den Download einer App via QR zur Verfügung, welche verschiedene Scannelemente des Flyers in 3D darstellte.

Allerdings ist dies nur eine von vielen Möglichkeiten, wie sich crossmediales Marketing im b2b und b2c-Bereich gestalten lässt.

Quellen (Stand 16.10.2013)

  • Bildquellen
    • Time Square © Sylvia Krahl / pixelio.de