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SEO und Linkbuilding nach Google-Penguin

Was ist eigentlich Google-Penguin und welche Konsequenzen hat dieses Update auf SEO und Linkbuildingmaßnahmen? Wie kann der Teliad-Marktplatz für Linkaufbau helfen um effektives Blog Marketing zu betreiben und warum ist es wichtig, die richtige SEO-Agentur zu finden? Diese Fragen versucht der nachfolgende Artikel zu beantworten.

An den 24. April 2012 erinnern sich viele SEO-Spezialisten nicht gerne. SEO-Strategien, welche Jahrelang erfolgreich angewendet wurden, waren auf einmal nutzlos. Viele SEO-Agenturen begannen in den Wochen nach diesem Tag Linkverzeichnisse durchzutelefonieren und darauf zu bestehen, dass von den Agenturen eingereichte Links gelöscht werden sollten. Gestresste Agenturmitarbeiter und die plötzliche Nutzlosigkeit von jahrelang angeeignetem SEO-Know-How waren das Resultat des Google-Penguin-Updates. Im Laufe des Jahres 2013 wurde dieses immer wieder optimiert und die SEO-Branche musste sich neu erfinden, da die Search-Engine-Optimizing-Regeln total geändert wurden.

Seit Google-Penguin ist es mehr den je wichtig, dass Unternehmen die richtige SEO Agentur finden. Diese achtet insbesondere bei Linkbuilding-Maßnahmen darauf, dass der Link in Content eingebunden ist, welcher einen inhaltlichen Bezug zur verlinkten Seite besitzt. 350 Wörter sind empfehlenswert bei einem linkbuilding Artikel.

Die potentielle Linkbuilding-Partner-Suche kann sich allerdings als schwierig erweisen. Oft recherchieren Agenturen tagelang um Listen mit potentiellen Blog Marketing-Partnern zu erstellen. Diese Recherchen nehmen sehr viele Arbeitsstunden in Anspruch und sind somit sehr kostspielig. Abhilfe können in diesem Fall Linkbuilding-Netzwerke wie z.B. Teliad schaffen. Dieses bietet potentiellen Publishern die Möglichkeit Blogs und ähnliche Werbeplattformen kostenlos zu inserieren. Hierbei unterscheidet Teliad zwischen 4 verschiedenen Werbeoptionen:

  • Die erste Option ist die Integration von Textlinks in die Publisherplattform. Hierbei kann der Publisher einstellen, in welchem Bereich der entsprechende Link angezeigt werden soll und wie hoch die monatlichen Kosten sind.
  • Eine weitere Möglichkeit ist das Anbieten der Erstellung contentlastiger SEO-Artikel auf der angegebenen Werbeplattform. Hierbei tätigt der entsprechende Advertiser eine einmalige Zahlung.
  • Zudem gibt es die Möglichkeit Links in schon vorhandene Artikel oder Webseiten zu integrieren. Hierbei erhält der entsprechende Publisher ebenfalls eine einmalige Zahlung.
  • Die letzte Option nennt sich Presell-Page. Bei diesem Angebotstyp stellt der Publisher eine statische Webseite zur Verfügung. Das besondere an diesem Werbetyp ist, dass die Seite welche zu Werbezwecken zur Verfügung gestellt wird einen festen und statischen Platz in der Seitennavigation besitzt.

Advertiser können diese Optionen zu fairen Preisen buchen. Unterm Strich kann diese Option günstiger sein, als selbsterstellte Listen, da die Publisher die Aufträge zumeist annehmen. Zudem kann der Advertiser auf einen großen Publisherpool zurückgreifen. Somit kann der Advertiser sicher sein, dass er genug qualifizierte Publisher erhält.

Neben den neuen Linkbuilding-Maßnahmen ist es allerdings ebenfalls wichtig auf bewährten OnPage-SEO-Methoden zurückzugreifen und diese zu beachten. Hierunter fallen insbesondere Contentbuilding, Sitemap, Tag-Clouds und Co..

Quellen (Stand 30.09.2013)

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